Ich unterstütze die „Mosbacher Erklärung“ zur Corona-Politik!

Erst-Unterzeichnung der „Mosbacher Erklärung“ für sorgsame Corona-Politik am Mosbacher Marktplatz bei einer Kundgebung. Foto: frh

Mosbach ist eine Bildungsstadt. Eine Stadt des Wissens. Wir vertrauen auf die Wissenschaft und unterstützen daher eine sorgsame Corona-Politik, wie sie von der Bundesregierung unter Bundeskanzler Olaf Scholz und Gesundheitsminister Karl Lauterbach betrieben wird. Als sog. „Spaziergänge“ gegen die Corona-Schutzmaßnahmen auch in unserer Stadt zunahmen, haben wir ein überparteiliches „Bündnis für Solidarität und Demokratie“ aufgestellt. Daraus hervorgegangen ist die „Mosbacher Erklärung“, zu deren Verfassern ich zähle. Der Aufruf wurde von zahlreichen ranghohen Vertretern aus Politik und Gesellschaft im Raum Mosbach und darüber hinaus unterschrieben. Unterstützung der Erklärung ist über die Petitionsplattform Change.org auch über Internet möglich.

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Freude über das Ergebnis der Bundestagswahl!

Foto: frh

Im Zeitraum der Bundestagswahl haben mich einige zeitweilige Einschränkungen (nicht Corona) ein wenig ausgebremst. Dennoch habe ich zusammen mit den Genossinnen und Genossen natürlich in dem Wahlkampf alles mögliche versucht, um dabei mitzuhelfen, dass Olaf Scholz der nächste Bundeskanzler wird. Und es sieht danach aus, dass es auch dazu kommen wird, worüber ich mich sehr freue!

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Aus Fehlern von 2020 wenig gelernt…

Im Vorjahr war es die „Kent“, oder auch „Britische Variante“ genannte Mutation des neuartigen Corona-Virus, dieses Jahr ist es die „Delta“-Mutante mit vermutetem Ursprung in Indien. Im Grunde handelt die Regierungspolitik auf Bundes- wie Landesebene nicht viel anders als in 2020, obwohl die Fehler bekannt sind.

Die Infektionszahlen gehen runter, weil es eben Sommer wird und das Virus seiner Eigenart nach bei wärmeren Temperaturen keine Hochsaison hat. Das lässt sich zumindest in westlichen Breitengraden annehmen, wo breiten Teilen der Gesellschaft das Abstandhalten im Alltag möglich ist und hohe Hygienestandards gelten, während die Aktivitäten sich zunehmend ins Freie verlagern. Was macht die mehrheitliche Politik? Sie beschwört die Rückkehr der sog. „Normalität“. Es wird nahezu alles wieder geöffnet, Regelungen zurückgefahren und auf Urlaub eingestimmt.

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Impfstoffe müssen ausreichend geprüft und sicher sein!

Ein wertvolles Gut: Ampullen mit COVID-19-Impfstoff auf mRNA-Basis. Foto: frh

Ja, ich hatte von Anfang an Bedenken gegen den COVID-19-Impfstoff AstraZeneca – alleine schon ethisch wegen der betont kostengünstigen Machart mit nur einem Trägervirus auf (veralteter) Vektorbasis. Das hätte aber nicht geheißen, dass ich selbst mich damit nicht impfen lassen würde. Als Dänemark nun die Verwendung aussetzte, war für mich allerdings klar, dass es doch ernsthaftere Probleme oder zumindest begründete Zweifel geben muss. Dennoch hoffe ich sehr, dass es sich noch einwandfrei medizinisch widerlegen lässt, ohne auf waghalsige Risikoabwägungen zurückgreifen zu müssen.

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