Frohe Weihnachten und guten Start in 2016!

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Selbst bei Regenwetter ein Erlebnis – der Mosbacher Weihnachtsmarkt.


Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern meiner Internetseite ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest sowie einen guten Start ins neue Jahr 2016!
Positiv auf das fast abgelaufene Jahr zurückzublicken fällt diesmal wahrscheinlich so manchem schwerer. Selten war ein „Wort des Jahres“ bezeichnender als „Flüchtlinge“ für 2015. Der Besuch mit dem in diesem Jahr gegründeten Bürgerverein „BURA“ (Bürgerverein für Unterdorf, Ruhestatt und Auloch Neckarelz e.V.) im Asylbewerberheim am Hohlweg stellte für mich unabhängig von etwaigen Positionen zur Asylfrage eines heraus: Kinder können nichts dafür – sie sind überall auf der Welt gleich! So berührend waren die leuchtenden Kinderaugen, als wir dort einen Tischkicker aufstellten und ihn zusammen direkt „einspielten“.

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Bürgerverein „BURA“ gegründet und Straßenfest gefeiert

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Gut besucht war das BURA-Straßenfest in der Ruhestatt.

Anfang Juli wurde aus der Bürgerinitiative „Am Hohlweg“ der Bürgerverein „BURA“ (Bürgerverein für Unterdorf, Ruhestatt und Auloch Neckarelz e.V.). Der Verein hat in erster Linie die Stärkung der Ortsgemeinschaft im Wohnviertel zum Ziel. Gleichzeitig wollen wir uns als lebendige Bürgerschaft dafür einsetzen, dass die Interessen der Menschen hier besser und effektiver vertreten werden – dazu soll BURA eine parteipolitisch und konfessionell unabhängige Plattform bieten.

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Flüchtlingsunterbringung, Informationspolitik und das „Messplatz-Bistro“

presse_mixMit einigem Erstaunen habe ich den Artikel in der Wochenendausgabe (18./19.04.15) der Rhein-Neckar-Zeitung zum Thema Flüchtlingsunterbringung unter dem Titel „Entspannt sich die Lage?“ zur Kenntnis genommen.

Der Beitrag enthält deutlich mehr Informationen, als Oberbürgermeister Michael Jann bei der Gemeinderatssitzung am Mittwoch, 15.04.2015, unter „Mitteilungen und Anfragen“ offenbart hat. Nur einen Tag nach dieser Sitzung (!) hat es allem Anschein nach ein Pressegespräch mit der RNZ-Journalistin Ursula Brinkmann gegeben, in dem deutlich mehr transportiert wurde, als man den Fragen der Stadträte/innen zu diesem Zeitpunkt aussetzte. Es ist nicht das erste Mal, dass die Informationspolitik mehr als fragwürdig ist (vergleiche auch an anderer Stelle im Blog vermerkt: http://www.frank-heuss.de/2015/03/warum-ich-gegen-ein-asylbewerberheim-am-hohlweg-bin/).

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