Studentenwohnheim für Mosbach auf den Weg gebracht

IMG_1529 Gegen einigen Widerstand bei der Anwohnerschaft, aber weitgehend einhellig im Kommunalparlament wurde in der März-Sitzung der Bau eines Studentwohnheims des Studentwerks Heidelberg zwischen der Mosbacher Haupt- und Odenwaldstraße nahe des Polizeireviers auf den Weg gebracht. Das zukünftige, dreigeschossige Gebäude gefällt einigen Anliegern verständlicherweise nicht sonderlich – kaum jemand wünscht sich eine Bebauung von Freifläche, die an das eigene Anwesen angrenzt.

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Neues aus dem Gemeinderat…

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Der Bürgersaal des Mosbacher Rathauses, in dem der Mosbacher Gemeinderat tagt.

In den letzten Monaten kam ich leider kaum dazu, Blog-Artikel zu verfassen. Im Dezember wollte ich das eigentlich nachholen, aber dann kam der „Weihnachtsstress“ noch dazu. Einige sehr interessante und bedeutsame Entwicklungen hat es im Gemeinderat zwischen Oktober und Weihnachtsferien aber durchaus gegeben, die ich versuchen werde, Anfang kommenden Jahres hier noch nachzutragen.

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Grundschule Diedesheim ist ein Vorzeigeprojekt

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An der GS-Diedesheim sorgt Rektor Peter Deobald (l.) auch außerhalb des Unterrichts für abwechslungsreiches Programm – wie hier beim Besuch der Blechbläser-Combo „NeckarBrass“.

Beim Juli-Termin (16.07.) des Gemeinderatsausschusses für Bildung, Kultur, Sport und Tourismus (BKST) war ich diesmal als stellvertretendes Ausschussmitglied dabei. Vor der Tagung, die in der AWO-Wohnanlage Diedesheim stattfand, gab es eine interessante Vor-Ort-Besichtigung in der Grundschule Diedesheim (GSD).

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„Laufender Schulbus“ ist Anstrengungen wert!

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Eine Grundschule, die für den „laufenden Schulbus“ in Betracht kommen könnte, wäre die Clemens-Brentano-Grundschule Neckarelz.

Schon vor einigen Monaten habe ich über die SPD-Stadtratsfraktion angeregt, dass in Mosbach die Möglichkeiten von „laufenden Schulbussen“, auch bekannt als „Walking Bus“ geprüft werden. Was ist ein „laufender Schulbus“? Kinder laufen in Gruppen zur Schule – dabei werden sie von Betreuern begleitet. Auf dem Schulweg werden mehrere „Haltestellen“ abgelaufen, wo die Kinder warten, quasi eingesammelt und sicher zur Grundschule geleitet werden. Auf die Idee wurde ich ursprünglich durch einen RNZ-Artikel aufmerksam, in dem von dem Modell berichtet wird, welches in der Gemeinde Eppelheim bereits praktiziert wird. Die Konzeption „Walking Bus“ wird auch vom Bundesfamilienministerium beworben und gefördert.

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Gemeinderat im Juni wenig spektakulär

Passiert mit dem „BUNG“ das Gleiche wie mit dem Beirat Stadtmarketing? Gibt es demnächst eine/n ehrenamtlichen Asylkoordinator/in?IMG_0912

Die Gemeinderatssitzung im Juni (24.6.) war reichlich unspektakulär. Deshalb habe ich mir diesmal auch etwas mehr Zeit gelassen, darüber etwas hier im Blog zu schreiben. Die meisten Beschlüsse könnte man als „Formsache“ bezeichnen – lediglich die Frage der Einrichtung einer Gemeinschaftsschule in Obrigheim, für deren Schülerschlüssel auch Schüler aus Neckarelz und Diedesheim angerechnet werden sollen, sowie das Thema „Außenklassen“ mit behinderten Schülern aus Sonderschulen in zwei Mosbacher Regelschulen wurde etwas mehr diskutiert. Am Ende war aber auch hier nur wenig umstritten (von Teilen der Freien Wähler kam Kritik am System der von Grün-Rot im Land propagierten Gemeinschaftsschule) und bei den Beschlüssen kam es zur Zustimmung zu den Verwaltungsvorlagen mit großen Mehrheiten.

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Aktuelle Aktivitäten aus dem Bereich Bildung und Kultur

Findbuchübergabe Sattelbach (Foto: Dorothee Lindenberg)

Besichtigung des Stadtarchivs Mosbach durch den Ausschuss BKST (Foto: Dorothee Lindenberg)

Übergabe des Findbuchs Sattelbach

Kurz vor dem Jahreswechsel standen noch einmal richtig viele Dinge auf dem Programm. Vor der jüngsten Sitzung des technischen Ausschusses wurde das Findbuch für Sattelbach übergeben (eine Art Verzeichnis der Archivalien zur Geschichte des Teilortes). Es war eigentlich ein Termin des Ausschuss für Bildung, Kultur, Sport und Tourismus (BKST), dem ich an sich nicht angehöre – bin dort lediglich ein Listenstellvertreter. Trotzdem fand ich es interessant, mal das Stadtarchiv zu sehen und bin gerne hingegangen. Und ja, es war wirklich interessant zu sehen, wie viel Arbeit dort in dem Archiv und in dem ganzen Komplex der stadtgeschichtlichen Forschung mitunter auch von Ehrenamtlichen geleistet wird.

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Vernetzung von „U35“-Stadträtinnen und Stadträten

Als junge Stadträtinnen und Stadträte haben wir uns erstmals fraktionsübergreifend vernetzt. Das gab es noch nie im Mosbacher Gemeinderat und ist dementsprechend für manche Beobachter noch ein Stück weit „gewöhnungsbedürftig“. Die Altersgrenze für das Netzwerk haben wir auf 35 gesetzt, wie es auch bei den politischen Jugendorganisationen Jusos und Junge Union der Fall ist.

Hier der Text der ausgegebenen PM, die bei der Rhein-Neckar-Zeitung und beim Mosbacher Stadtanzeiger (in redaktionell modifizierter Form) erschienen ist:

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